Festivaljahr 2004

 

• „Schon am Bahnhof war sichtbar, dass das Festival ein fester Bestandteil der Stadt ist:
Ein in blauer Farbe gestaltete Wege-Leitsystem in Form von Filmstreifen zog sich
durch die Straßen und führte zu den Spielstätten des Festivals.“
Blickpunkt: Film Nr. 47, 15.11.2004

• „Spätestens seit dem letzten Jahr ist Cottbus bekannt dafür, dass man es kennt. Der osteuropäische Film und die Stadt in Südbrandenburg sind ein Gedanke geworden.“
Der Tagesspiegel, 8.11.2004, Kerstin Decker

• „Dass inzwischen Teile des osteuropäischen Kinos hier zu Lande als europäisch wahrgenommen werden ... ist dem Festival hoch anzurechnen.“
EPD Film 12/2004, Helmut Merschmann

• „Schön, dass es den Veranstaltern gelungen ist, gerade junge Zuschauerschichten fürs osteuropäische Kino zu interessieren. Das bietet dem Festival beste Perspektiven für die Zukunft.“
Film-Dienst 12/2004, 24.11.2004, Felicitas Kleiner

• „Als Freundestreffen war das Filmfestival Cottbus bei seiner Gründung im Jahr 1991 gedacht. ... Mittlerweile ist aus dem bescheidenen Anfang ein perfekt organisiertes, opulentes Event geworden.“
Frankfurter Allgemeine, 11.11.2004, Hans-Jörg Rother

• „... ein nicht genug zu lobendes Filmfestival, das größte Festival für osteuropäische Filme überhaupt. ..“
Intro 12/2004, Lorraine Haist

• „... Die Brücke, die von Cottbus aus geschlagen wurde, ist wichtiger Baustein des Zusammenwachsens auf dem Kontinent.“
Lausitzer Rundschau, 3.11.2004, Peter Blochwitz

• „Die ungarischen Filme sind von Anfang an stark vertreten in Cottbus.“
Magyar Narancs, November 2004, György Fehéri

• “Längst hat sich Cottbus als wichtigstes Festival für den osteuropäischen Film etabliert,...“
Märkische Oderzeitung, 28.10.04
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