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EDERLEZI RISING

EDERLEZI RISING

Lazar Bodroža
Serbien, USA, 2018, 87 Min

Im Jahre 2148 sind selbst die abgelegensten Winkel der Erde ausgebeutet und große Unternehmen längst dabei, ferne Galaxien zu erschließen. Ein erfahrener Kosmonaut wird mit einer attraktiven Androidin ins All geschickt. Menschliche Natur und Computerlogik prallen aufeinander, digitale Animation wird zur Maschinenpoesie.

Arclight Films

Milutin hat nur noch wenige Illusionen. Zwischen Erde und Weltraum sind ihm über die Jahre die Heimatländer oder die Ideologien verloren gegangen. Jetzt tritt er mit Nimani – einem künstlich erschaffenen, attraktiven, hochintelligenten weiblichen Homunkulus – eine neue Reise ins All an. Bald entwickelt er Gefühle für die Maschinenfrau, die über das Sexuelle hinausgehen. Als er ihr internes Programm manipulieren will, um sie zu befreien, verändert er die Situation auf dramatische Weise. Das mit kleinem Budget und großen Ambitionen gestaltete Weltraumabenteuer ist Genre- und Experimentalfilm gleichermaßen und inszeniert die Liebe und den Kampf der Geschlechter als Science-Fiction-Kammerspiel mit nur drei Darstellern; darunter in der Rolle der Nimani die bekannte feministische New Yorker Porno-Darstellerin Stoya. WMH

Filmformat
DCP | Farbe / Colour
Drehbuch
Dmitrije Vojnov
Kamera
Kosta Glusica
Ton
Nikola Kanković, Aleksandar Perisić-Spasić
Schnitt
Milena Z. Petrović
Ausstattung
Aljosa Spajić
Musik
Nemanja Mosurović
Darsteller
Stoya, Sebastian Cavazza, Marusa Majer, Kirsty Bestermann
Produzent
Aleksandar Protić
Produktion
Mir Media Group
Co-Produktion
Balcanic Inc.
Kontakt
Arclight Films
Brooke Iskra
8730 Wilshire Blvd
Los Angekes
USA
+1 31 07 77 88 55
brooke@arclightfilms.com
www.arclightfilms.com
Lazar Bodroža

Lazar Bodroža - geboren 1983 in Belgrad, Jugoslawien (heute Serbien). Er ist Regisseur, Visual Artist sowie Mitgründer und Direktor des Design-Studios METAKLINIKA. Er graduierte an der Universität der Künste in Belgrad. EDERLEZI RISING ist sein Spielfilmdebüt, das beim diesjährigen International Film Festival Belgrad gleich vier Preise abräumte.

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