FFC bei der 13. Geschichtsmesse

FFC bei der 13. Geschichtsmesse
© FFC

Unter dem Titel „Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990“ findet vom 23. bis 25. Januar 2020 die 13. Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung in Suhl statt.
Anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit steht dieses Mal die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels der sogenannten Nachwendezeit in Ostdeutschland im Vordergrund. Auch das FilmFestival Cottbus ist bei der 13. Geschichtsmesse dabei. 

2019 hatte sich das FFC in seiner vergangenen Festivalausgabe in der Sektion „Bleibt alles anders?“ mit insgesamt zwölf Spiel- und Dokumentarfilmen ebenfalls dieser Thematik gewidmet. Beim 30. FFC wird die Auseinandersetzung in einer Filmreihe, mit Schwerpunkt auf die Transformationsprozesse in Mittel- und Osteuropa, fortgesetzt. 
Kuratorin Cornelia Reichel präsentiert auf der 13. Geschichtsmesse die Ideen für das Folgeprojekt in einem Vortrag am 24. Januar 2020.

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Zur Geschichtsmesse: Die im thüringischen Suhl stattfindende Fachtagung der Bundesstiftung Aufarbeitung widmet sich immer einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte im europäischen Kontext und zählt jährlich mehr als 300 Besucherinnen und Besucher aus dem ganzen Bundesgebiet. Sie vertreten Bildungseinrichtungen, Gedenkstätten, Aufarbeitungsinitiativen, Geschichtsvereine, Lehrerfort- und Weiterbildungsinstitute sowie wissenschaftliche Einrichtungen.

Mehr Informationen: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de 

  

22. Januar 2020

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