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Die Preisträger des 21.FilmFestival Cottbus
Die Preisträger des 21. FilmFestival Cottbus stehen fest: Neben den beiden russischen Wettbewerbsbeiträgen PORTRAIT IM ZWIELICHT sowie GROMOZEKA lagen auch der polnische Film ICH HEISSE KI und der georgische Beitrag SALZ WEISS in der in der Gunst der Juries.
  • Der polnische Co-Produzent Arkadiusz Wojnarowski nahm stellvertretend für die Regisseurin Anca Damian und ihren rumänisch-polnischen Animationsfilm CRULIC – DER WEG INS JENSEITS eine Lobende Erwähnung sowie den Preis der Ökumenischen Jury entgegen.
    Der polnische Co-Produzent Arkadiusz Wojnarowski nahm stellvertretend für die Regisseurin Anca Damian und ihren rumänisch-polnischen Animationsfilm CRULIC – DER WEG INS JENSEITS eine Lobende Erwähnung sowie den Preis der Ökumenischen Jury entgegen.
  • Leszek Dawid, der Regisseur von ICH HEISSE KI (Polen), freute sich über eine zweifache Auszeichnung. Sein Debüt-Spielfilm erhielt den FIPRESCI-Preis und Roma Gasiorowska in der Titelrolle den Preis für eine herausragende Darstellerin.
    Leszek Dawid, der Regisseur von ICH HEISSE KI (Polen), freute sich über eine zweifache Auszeichnung. Sein Debüt-Spielfilm erhielt den FIPRESCI-Preis und Roma Gasiorowska in der Titelrolle den Preis für eine herausragende Darstellerin.
  • PUNK IS NOT DEAD ist die Devise von Regisseur Vladimir Blazevski und Produzent Darko Popov. Ihre gleichnamige mazedonisch-serbische Koproduktion gewann gemeinsam mit der slowenischen Produktion PIRAN-PIRANO den DIALOG-Preis.
    PUNK IS NOT DEAD ist die Devise von Regisseur Vladimir Blazevski und Produzent Darko Popov. Ihre gleichnamige mazedonisch-serbische Koproduktion gewann gemeinsam mit der slowenischen Produktion PIRAN-PIRANO den DIALOG-Preis.
  • Die georgische Filmemacherin Keti Machavariani wurde für SALZ WEISS, einen poetischen Film über drei Einsame in der Küstenstadt Batumi, doppelt belohnt: Mit dem Preis für einen herausragenden Darsteller (Gagi Svanidze) und für den besten Debütfilm.
    Die georgische Filmemacherin Keti Machavariani wurde für SALZ WEISS, einen poetischen Film über drei Einsame in der Küstenstadt Batumi, doppelt belohnt: Mit dem Preis für einen herausragenden Darsteller (Gagi Svanidze) und für den besten Debütfilm.
  • Männer ab 50 in der Midlife-Crisis: Regisseur Vladimir Kott schafft in GROMOZEKA ein tragikomisches Porträt russischer Lebenswelten und gewann dafür den Preis für die Beste Regie sowie den Publikumspreis.
    Männer ab 50 in der Midlife-Crisis: Regisseur Vladimir Kott schafft in GROMOZEKA ein tragikomisches Porträt russischer Lebenswelten und gewann dafür den Preis für die Beste Regie sowie den Publikumspreis.
  • In dem polnischen Kurzfilm GLASGOW erfährt ein 12-jähriger Junge die Wahrheit über seinen Vater – Für den Film erhielt Regisseur Piotr Subbotko den Spezialpreis der Kurzfilmjury.
    In dem polnischen Kurzfilm GLASGOW erfährt ein 12-jähriger Junge die Wahrheit über seinen Vater – Für den Film erhielt Regisseur Piotr Subbotko den Spezialpreis der Kurzfilmjury.
  • WARTEN AUF DEN SONNENAUFGANG heißt der rumänische Hauptpreisträger des diesjährigen Wettbewerbs Kurzspielfilm. Regisseur Mihai Sofronea war vollkommen überrascht und freute sich sehr über die Auszeichnung.
    WARTEN AUF DEN SONNENAUFGANG heißt der rumänische Hauptpreisträger des diesjährigen Wettbewerbs Kurzspielfilm. Regisseur Mihai Sofronea war vollkommen überrascht und freute sich sehr über die Auszeichnung.
  • Der polnische Co-Produzent Arkadiusz Wojnarowski nahm stellvertretend für die Regisseurin Anca Damian und ihren rumänisch-polnischen Animationsfilm CRULIC – DER WEG INS JENSEITS eine Lobende Erwähnung sowie den Preis der Ökumenischen Jury entgegen.
    Der polnische Co-Produzent Arkadiusz Wojnarowski nahm stellvertretend für die Regisseurin Anca Damian und ihren rumänisch-polnischen Animationsfilm CRULIC – DER WEG INS JENSEITS eine Lobende Erwähnung sowie den Preis der Ökumenischen Jury entgegen.
  • Die georgische Filmemacherin Keti Machavariani wurde für SALZ WEISS, einen poetischen Film über drei Einsame in der Küstenstadt Batumi, doppelt belohnt: Mit dem Preis für einen herausragenden Darsteller (Gagi Svanidze) und für den besten Debütfilm.
    Die georgische Filmemacherin Keti Machavariani wurde für SALZ WEISS, einen poetischen Film über drei Einsame in der Küstenstadt Batumi, doppelt belohnt: Mit dem Preis für einen herausragenden Darsteller (Gagi Svanidze) und für den besten Debütfilm.
  • Leszek Dawid, der Regisseur von ICH HEISSE KI (Polen), freute sich über eine zweifache Auszeichnung. Sein Debüt-Spielfilm erhielt den FIPRESCI-Preis und Roma Gasiorowska in der Titelrolle den Preis für eine herausragende Darstellerin.
    Leszek Dawid, der Regisseur von ICH HEISSE KI (Polen), freute sich über eine zweifache Auszeichnung. Sein Debüt-Spielfilm erhielt den FIPRESCI-Preis und Roma Gasiorowska in der Titelrolle den Preis für eine herausragende Darstellerin.
  • Männer ab 50 in der Midlife-Crisis: Regisseur Vladimir Kott schafft in GROMOZEKA ein tragikomisches Porträt russischer Lebenswelten und gewann dafür den Preis für die Beste Regie sowie den Publikumspreis.
    Männer ab 50 in der Midlife-Crisis: Regisseur Vladimir Kott schafft in GROMOZEKA ein tragikomisches Porträt russischer Lebenswelten und gewann dafür den Preis für die Beste Regie sowie den Publikumspreis.
  • Regisseurin Angelina Nikonova (rechts) und Hauptdarstellerin Olga Dihovichnaya freuten sich über den Hauptpreis der Internationalen Festivaljury für ihre eindrucksvolle Gesellschaftsstudie PORTRAIT IM ZWIELICHT (Russland).
    Regisseurin Angelina Nikonova (rechts) und Hauptdarstellerin Olga Dihovichnaya freuten sich über den Hauptpreis der Internationalen Festivaljury für ihre eindrucksvolle Gesellschaftsstudie PORTRAIT IM ZWIELICHT (Russland).
© Foto Goethe
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