Jurys

Unsere Jurys werden zum großen Teil von der Festivaldirektion berufen und setzen sich aus bedeutenden Persönlichkeiten der osteuropäischen und deutschen Filmbranche zusammen. Insgesamt entscheiden acht Jurys über die Vergabe der Auszeichnungen beim FilmFestival Cottbus und der Lausitzer FilmSchau.


30. FilmFestival Cottbus 2020

Internationale Festivaljury 

Arndt Schwering-Sohnrey – 2019 einer der Hauptdarsteller im rbb-Märchen DAS MÄRCHEN VON DEN ZWÖLF MONATEN, findet sich dieses Jahr ein ganz anderes Werk des Charakterdarstellers im FFC-Programm. Arndt Schwering-Sohnrey ist in Tarantinos INGLORIOUS BASTERDS zu sehen. Der leidenschaftliche Kaffeetrinker passt in keine Rollen-Schublade, drehte mit Cronenberg und Haneke. Einige denken jedoch sicher zuerst an seine Rolle als Kakao trinkender Polizist Lupo, der im Weimarer TATORT neben Nora Tschirner und Christian Ulmen in tragender Nebenrolle glänzt.

Axel Ranisch – mit dem Abschluss seiner Trailer-Trilogie im Jubiläumsjahr setzt sich der in Berlin-Lichtenberg lebende Film-, Theater- und Opernregisseur, Schauspieler und Buchautor Axel Ranisch (u.a. DICKE MÄDCHEN, ALKI ALKI, TATORT) mitsamt seiner „Lubina“-Hauptdarstellerin Monika Anna Wojtyllo an die Spitze des inoffiziellen Rankings derer, die Festivaltrailer für das FFC produziert haben. Es ist der vierte Streich des Grimme-Preisträgers, denn neben der seit 2018 in drei Episoden erzählten Fortsetzungsgeschichte setzte Ranisch zusammen mit Monika Anna Wojtyllo bereits den Clip zur 18. Ausgabe um. Zweimal moderierte das Multitalent bisher die Eröffnungsgala des FFC, im letzten Jahr sitzend neben Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz. Diesmal nimmt er selbst Platz, auf einem Juroren-Sessel.

Bodo Kox – der 1977 in Wrocław geborene Bodo Kox gilt als herausragender Vertreter des unabhängigen polnischen Kinos. 2013 wurde DAS MÄDCHEN IM SCHRANK als Bester Debütfilm beim FFC ausgezeichnet. Der Regisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Journalist ist Stammgast beim FilmFestival Cottbus, wo auch sein Film THE MAN WITH THE MAGIC BOX begeistert aufgenommen wurde. Dieses Jahr zeigt er auf dem FFC mit dem Zweite-Weltkriegs-Action-Drama PEOPLE AND GODS seine erste TV-Serie.

Maria Trigo Teixeira – für ihr Animationsfilmstudium kam die in Lissabon geborene Maria Trigo Teixeira nach Potsdam an die Filmuniversität Babelsberg. Mit ihrem Abschlussfilm INSIDE ME, der sich künstlerisch mit dem Thema Abtreibung auseinandersetzt, gewann die Animatorin 2019 den Deutschen Kurzfilmpreis. Zuletzt realisierte sie für "5x4 –Brandenburger Festivalkino", dem gemeinsamen Filmtourneeprogramm der vier Brandenburger Filmfestivals Jüdisches Filmfestival, Provinziale, Film ohne Grenzen und FFC, einen stimmungsvollen Projekttrailer. Sie arbeitet als Animationsfilmemacherin und Produzentin und leitet das Kurzfilmfestival Shortcutz in Berlin.

Yang Ge – die in Beijing geborene Schauspielerin studierte Schauspiel an der Staatlichen Filmhochschule in Moskau, dem Gerassimow-Institut für Kinematographie. Ihr erster Film NU, bei dem sie für Regie und Buch verantwortlich zeichnete und eine der Hauptrollen übernahm, wurde 2018 beim Moskauer Filmfestival mit dem Publikumspreis und dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet. 2012 begann Yang Ge am Gogol-Centre die Zusammenarbeit mit Regisseur Kirill Serebrennikov, in dessen Stück DECAMERONE sie gerade am Deutschen Theater in Berlin spielt. Die große Corona-Pause hat sie kreativ genutzt, um mit CAN’T LEAVE STAY eine eigene neue Serie umzusetzen. 


Jury Wettbewerb Kurzfilm

Sandro Fioravanti – 27 Jahre, lebt in Berlin. Als Deutsch-Italiener pendelt er seit vielen Jahren zwischen beiden Ländern. Er fotografiert und produziert mit eigener Technik Videos - von der Idee bis zum fertigen Schnitt. Von 2011 – 2013 studierte Sandro Fioravanti an der Universität der Künste in Berlin und von 2014 bis 2018 an der Filmschauspielschule Berlin. Sandro Fioravantis Leidenschaft gehört der Musik und dem Tanz. Er belegte Tanzworkshops in Deutschland und Italien und nahm Gesangsunterricht in Berlin. Einige Jahre gehörte er zum festen Ensemble am Deutschen Theater Berlin. Seine erfolgreichste Rolle dort: Melchior in „Frühlingserwachen“ nach Frank Wedekind. Neben vielen verschiedenen Rollen stand er 2020 für ein neues ARD-Märchen vor der Kamera. In der ARD/rbb/Radio Bremen-Produktion „Das Märchen vom goldenen Taler“  (Regie Cüneyt Kaya, Produzenten NFP und Rights GmbH) spielt er den Torwächter.

Vlada Senkova – Filmregisseurin und Drehbuchautorin, geboren 1986 in Belarus. Bis zum Jahr 2010 studierte sie Computerlinguistik an der Belarussischen Staatlichen Universität ab. Dann, im 2013 schloss sie ihr Studium der Filmregie und des Drehbuchschreibens an der Minsker Filmschule und 2020 an der Warschauer Schule von Andrzej Wajda ab. Im Jahr 2015 brachte sie ihren ersten Spielfilm "Der Graf in Orangen" (2015) heraus, der am Moskauer Filmfestival teilnahm, einen Discovery-Award beim FilmFestival Cottbus und ein Diplom "Für eine mutige und neuartige Sichtweise" beim Listapad-Filmfestival in Minsk erhielt. Ihr zweiter Spielfilm "II" (2019) erhielt den Special Mention Jury Award beim Warschauer IFF.

Zuzana Bielikova –  Leiterin der Slowakischen Filmkommission, Absolventin der Prager FAMU für Produktion, nachdem sie fast 15 Jahre lang in verschiedenen beruflichen Positionen in der Filmproduktion tätig war. Sie hat sich auch aktiv dem ausländischen Filmmarketing gewidmet, wo sie wertvolle Kenntnisse über die aktuelle Situation auf dem Film- und Fernsehmarkt im internationalen Kontext erworben hat. Sie hat Erfahrung mit der Leitung von Projekten für wichtige Film- und Fernsehveranstaltungen und leitet die Branchentage des Film Festivals Finale Pilsen.


Jury U18 Wettbewerb Jugendfilm 


Martyna Biel, V Liceum Ogólnokształcące Im. Krzysztofa Kieślowskiego Zielona Góra

Kalina Gawrysiak, V Liceum Ogólnokształcące Im. Krzysztofa Kieślowskiego Zielona Góra

Sabrina Pelíšková, Gymnázium Teplice

Radek Zajíček, Gymnázium Teplice

Jessica Konzack, Niedersorbisches Gymnasium Cottbus


Jury Lausitzer FilmSchau


Laura Maria Hänsel – 1986 in Karlsruhe geboren und wuchs in Heidelberg auf. Von 2006 bis 2010 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Von 2011 bis 2014 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus, wo sie 2012 mit dem Max-Grünebaum-Preis ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr erhielt sie eine Nominierung als „Nachwuchsschauspielerin des Jahres“ in der Fachzeitschrift Theater heute. Von 2015 bis 2018 war sie am Theater Bielefeld engagiert. Darüber hinaus arbeitet sie in Film und Fernsehen. Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie festes Ensemblemitglied am Hans Otto Theater in Potsdam.

Joséphine Heidel – 2001 in Forst/Lausitz geboren und aufgewachsen in Cottbus. 2019 nahm sie mit ihrem ersten eigenen Kurzfilm „Lehrerzimmer“ an der Lausitzer FilmSchau teil. Heute studiert sie Medienmanagement an der Hochschule Mittweida – Hochschule für angewandte Wissenschaften, wo sie vor Kurzem auch Producerin des Campusfestival wurde.

Měto Kjarcmaŕ – 1991 in Cottbus geboren. Bereits seit 2009 ehrenamtlich als Sprachmittler und Jugendgruppenleiter tätig. Von 2012 bis 2018 Studium der Polonistik und Russistik an der Universität Potsdam. Er ist Autodidakt der niedersorbischen Sprache und schreibt Gedichte, die u.a. in der sorbischen Kulturzeitschrift Rozhlad veröffentlicht wurden. Seit 2019 studiert er Deutsch-polnische Soziale Arbeit an der BTU Cottbus-Senftenberg.


Jury des DIALOG-Preises für die Verständigung zwischen den Kulturen 

Juliette Duret  Nachdem sie 1989 ihr Wirtschaftsstudium an der Université libre de Bruxelles (ULB) abgeschlossen hatte, verwirklichte Juliette Duret ihren Wunsch im Bereich Film zu arbeiten. 1992 wurde sie zunächst Koordinatorin und 2001 Leiterin von „Wallonie Bruxelles Images“. Später wechselte sie zum Centre des Beaux-Arts (CFA - BOZAR Brüssel), wo sie von 2006 bis 2013 die Position der Koordinatorin und Filmkuratorin innehatte. Seit 2013 ist sie Leiterin der Filmabteilung von BOZAR und Mitglied des Managementteams. Seit 2006 ist sie Mitglied der Europäischen Filmakademie und ist Mitglied der Académie André Delvaux (Magritte-Preise). Sie hat in zahlreichen Ausschüssen für Projektevaluierung und Schulen mitgewirkt und war Mitglied mehrerer Jurys bei internationalen Filmfestivals.

Prof. Dr. Gwendolyn Sasse – Direktorin des Zentrums für Osteuropäische und Internationale Studien (ZOiS) in Berlin. Zuvor war sie Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft an der Universität Oxford. Ihre Forschungsinteressen umfassen postkommunistische Übergänge und die Dynamik von Krieg, Migration und Protest. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte sind der Krieg in der Ostukraine, jugendliche Ansichten in Russland und die Beziehung zwischen Protest und Migration in Belarus, Polen und der Ukraine. Ihr Buch „Die Krim-Frage: Identität, Übergang und Konflikt” (Harvard University Press 2007; Taschenbuch 2014) wurde mit dem Alexander-Nove-Preis der British Association for Slavonic and East European Studies ausgezeichnet. Darüber hinaus hat sie eine Reihe von Projekten an der Schnittstelle von sozialwissenschaftlicher und künstlerischer Forschung entwickelt.

Grzegorz Skorupski – Kultur-, Film- und Sozialkommunikationsexperte mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in führenden nationalen und internationalen Kultur- und Bildungseinrichtungen. Seit 2012 am Adam-Mickiewicz-Institut Mitglied des für Film zuständigen Expertenteams, wo er für die Planung und Koordination des Filmprogramms des Instituts sowie für die Planung langfristiger Strategien für Filmprojekte verantwortlich ist. Besonders interessiert er sich für kulturell-soziale Kommunikation und audio-visuelle Sprachen im zeitgenössischen kulturellen Diskurs. Er ist davon überzeugt, dass die Fähigkeit, die Sprache der Kultur zu benutzen, die Grundlage einer effektiven Selbstentwicklung und des Handelns im modernen Leben ist - sozial, geschäftlich, emotional, intellektuell.


Jury Debütfilmpreis 

Lea Wohl von Haselberg – Dr. Lea Wohl von Haselberg ist Film- und Medienwissenschaftlerin an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, sie forscht und schreibt zu deutsch-jüdischen Themen und kuratiert Filmprogramme.   Nach dem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Frankfurt am Main promovierte sie in Hamburg und Haifa mit einer Arbeit über jüdische Spielfilmfiguren im westdeutschen Film und Fernsehen. Ihre Forschung ist an der Schnittstelle von Medienwissenschaften und jüdischen Studien angesiedelt. Sie ist Mitglied des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und Mitherausgeberin des Magazins Jalta. Positionen zur jüdischen Gegenwart.   Seit 2017 arbeitet sie an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF an einem Forschungsprojekt zu Arbeitsbiographien jüdischer Filmschaffender in der BRD und leitet dort das DFG-Netzwerk Eine Deutsch-Jüdische Filmeschichte der BRD sowie seit 2020 die Junior Research Group „Was ist Jüdischer Film?“.

Dr. Thomas Köstlin – Jurist und Kulturmanager. Nach leitenden Positionen bei den Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin (Berliner Festspiele, Haus der Kulturen der Welt, Berlinale) hat er 2010 seine Firma Exponatus | Büro für Ausstellungsmanagement gegründet. In den letzten beiden Jahren war Thomas Köstlin außerdem Gastprofessor für Kulturmanagement in den Master-Studiengängen „World Heritage Studies“ und „Heritage Conservation and Site Management“ an der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Film zählt seit seiner Jugend zu einer seiner großen Leidenschaften.

Prof. Dr. Hans Friesen – Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Ruhr-Universität in Bochum von 1979 bis 1985. Magister 1986, Promotion 1990-1991 in Bochum. Habilitation 2000-2001 an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und der Universität Potsdam. Im Mai 2001 erhielt er die Erteilung der Lehrbefugnis in Potsdam, im Februar 2002 wurde er zum Privatdozenten an der BTU Cottbus ernannt.


FIPRESCI Jury 

Savina Petkova – freiberufliche Filmkritikerin aus Bulgarien mit Wohnsitz in London, Großbritannien. Sie schreibt u.a. für MUBI Notebook, photogénie, AwardsWatch, Festivalists sowie für die Bulgarische Filmgesellschaft. Sie veröffentlicht regelmäßig eine Kolumne über Frauenfilme in der Printausgabe der Wochenzeitung „Literaturen „Vestnik“. Savina ist Talents-Press-Alumna der „Berlinale Talents“ und „Talents Sarajevo“ sowie Doktorandin am King's College London mit einem Projekt über Tiermetamorphosen im zeitgenössischen europäischen Kino.

Wang Yao – wissenschaftlicher Mitarbeiter am China Film Culture Institute der Filmakademie Peking. Außerdem ist er Filmkritiker sowie Festivalkurator für das IFF in Peking und das Hainan Island IFF. Seine Forschungsbereiche betreffen Filmgeschichte, osteuropäische Kinofilmwissenschaften und Filmfestivalstudien.  Sein Buch “Romanian New Wave and Companion of Balkan Cinema Studies: Band 1” (Mitherausgeber) erscheint demnächst.

Tina Waldeck – geboren in Offenbach am Main, studierte Film- und Medienästhetik in Mainz, Deutschland. Für ihre Diplomarbeit mit einer Erweiterung des Aurabegriffs von Walter Benjamin im zeitgenössischen Atmosphärenbegriff der neuen Phänomenologie erhielt sie die „film+medien Nachwuchsförderung Rheinland-Pfalz“. Es folgten ein Masterstudium an der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Bereich Theater-, Film- und Medienwissenschaft und die Tätigkeit als Redaktionsassistentin für goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films, Deutschland. Seit 2018 ist sie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik und ästhetische Beraterin für verschiedene Filmproduktionen. Außerdem ist sie Mitglied im Verband der deutschen Filmkritik (VDFK) und Teil der FIPRESCI.


Ökumenische Jury 

Françoise Wilkowski Dehove (*1950), Paris, Frankreich – Journalistin, Mitglied des Redaktionsausschusses von Pro-Fil. Sie nimmt seit vielen Jahren am Honfleur-Festival des russischen Kinos teil und bereits mehrmals an den Festivals von Cannes und Deauville. Während ihrer Karriere bei der Französischen Presseagentur (AFP) war sie Korrespondentin in Moskau (1998-2000). Sie machte ihren Master-Abschluss in russischer Sprache an der Universität Paris X und ihr Diplom in Höheren und Spezialisierten Studien über östliche Länder (Institut d'études politiques de Paris).

Mladen Aleksic (*1985), Jagodina, Serbien – Religionslehrer, Web-Journalist. Magister in Theologie (Fakultät für orthodoxe Theologie, Universität Belgrad, Serbien). Magisterarbeit „Filmkunst als Sprache der Predigt des Evangeliums“. Er ist Regieassistent bei der TV-Doku-Fiction-Serie „Liturgy“ und Regisseur der Kurzfilme „User is currently unavailable“ (Kurzfilmfestival Ljubljana, 2010) und „Mirroring“ (unterstützt von SouthEastEurope Cinema Network; Faludi International Non-Professional Film Festival Budapest, ProFire Short Film Festival Edinburgh). Er ist Mitglied der Religion News Association, des Internationalen Verbands der Religionsjournalisten sowie des Weltverbands für christliche Kommunikation (Regionaler Exekutivausschuss).

Théo Peporté (*1953), Luxemburg, Luxemburg – ehemaliger Leiter des Presse- und Kommunikationsbüros der katholischen Kirche in Luxemburg. Generalschatzmeister von SIGNIS von 2003 - 2010. Delegierter von SIGNIS Europa von 2001 - 2017. Er ist Mitglied des SIGNIS Cinema Desk, Mitglied der SIGNIS- und ökumenischen Jurys in Venedig, Berlin, Locarno, Chemnitz, Oberhausen und Eriwan sowie SIGNIS-Koordinator der ökumenischen Jury in Cannes.

Daniel Gewand (*1983), Coesfeld, Deutschland – katholischer Theologe, Studium in Bochum, Ausbildung in der Seelsorge in Oldenburg und im Journalismus am ifp München und WDR in Köln. Im Jahr 2015 gründete er das Projekt frei.raum.coesfeld. Ziel des Projekts ist es, Räume des Glaubens, der Spiritualität und Religion in einer neuen, unkonventionellen und lebensnahen Form zu entdecken und zu schaffen, insbesondere für junge Erwachsene. Entscheidend sind für ihn Themen der 25- bis 35-Jährigen. Er lässt sich von Musik, Film, Literatur und Kunst inspirieren. Seit 2009 ist er Autor und Sprecher bei „Kirche in 1LIVE“. Darüber hinaus entwickelte und verantwortet er 2015 das Predigtformat „Gedanken zum Tag“ bei Radio Kiepenkerl, einem lokalen Radiosender. Darüber hinaus entwickelt er Fortbildungen für Seelsorger und Priester.

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