Das FilmFestival Cottbus (FFC) und der Ost-West-Koproduktionsmarkt connecting cottbus (coco) feierten mit dem #digital East European Brunch den offiziellen Auftakt in das neue Festivaljahr. Verbunden war das internationale Branchentreffen mit einem Ausblick auf das kommende Festival.

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Cottbus, 26.02.2020

Das FilmFestival Cottbus (FFC) und der Ost-West-Koproduktionsmarkt connecting cottbus (coco) feierten mit dem #digital East European Brunch den offiziellen Auftakt in das neue Festivaljahr. Verbunden war das internationale Branchentreffen mit einem Ausblick auf das kommende Festival.

Gemütliches Zusammenstehen, interessante Gespräche, leckere Häppchen: So kennen und lieben wir den East European Brunch. Aufgrund der aktuellen Lage zeigte sich der Brunch dieses Jahr allerdings in neuem Gewand. „Der Austausch innerhalb der Filmindustrie ist von sehr großer Bedeutung, hier werden Grundsteine gelegt, Projekte weiterentwickelt und Erfahrungen geteilt. Diese Gelegenheit wollten wir unseren Gästen auch dieses Jahr bieten“, erklärt FFC- und coco-Geschäftsführer Andreas Stein.

Während des symbolischen Auftaktes des 31. FFC Jahres gab Bernd Buder, Programmdirektor des FFC, bereits zwei jahrgangsspezifische Filmreihen bekannt. „Im ‚Spotlight: Slovensko‘ feiert das FFC den 100. Geburtstag des slowakischen Kinos. Die Reihe verbindet Filmgeschichte und Gegenwart, koppelt Kultfilme mit aktuellen Arbeiten“. Außerdem nimmt das FFC den 30. Jahrestag des Zusammenbruchs der Sowjetunion zum Anlass einer umfassenderen Verortung postkommunistischer Transformationsprozesse. Bei ‚Viel Neues im Osten‘ werden Themen wie die Perestroika in der Sowjetunion, die Friedliche Revolution in Ostmitteleuropa und auch die „Orange Revolution“ in der Ukraine und deren Verhältnis zueinander behandelt. Die vier Wettbewerbe für Spiel-, Kurz-, Jugend- und regionale Kurzfilme und traditionelle Sektionen wie Spectrum, Heimat | Domownja | Domizna, Hits und Kids im Kino sowie eine neu eingeführte Gastlandreihe komplettieren das Programm.

Neben dem Programmausblick kündigte Bernd Buder ebenfalls den Call for Submissions an. Filme für das 31. FFC können ab dem 01. März über die FFC-Website filmfestivalcottbus.de eingereicht werden.

Eine positive Bilanz verzeichnet auch der Koproduktionsmarkt connecting cottbus (coco). „Die letzten Monate waren für uns alle auf die eine oder andere Weise eine Herausforderung. Trotz der Schwierigkeiten können wir zahlreiche Erfolge verbuchen“, resümiert Marjorie Bendeck, Direktor von connecting cottbus. 2020 erreichten 23 Projekte die Phase der Produktion bzw. Post Produktion. Außerdem sind zwei coco Alumni Projekte im offiziellen Programm der diesjährigen Berlinale zu sehen: STOP ZEMLIA aus der Ukraine läuft bei Generation 14+ sowie CELTS aus Serbien in der Sektion Panorama. Der 23. Ost-West-Koproduktionsmarkt connecting cottbus findet vom 3.-5. November 2021 statt.

 Über das FilmFestival Cottbus

 Das 31. FilmFestival Cottbus findet vom 2. bis 7. November 2021 statt. In vier Wettbewerben und zahlreichen Nebensektionen zeigt das FFC circa 150 Filme, die um ein Preisgeld von 75.000 Euro und die begehrte Preisskulptur LUBINA (sorbisch: die Liebreizende) konkurrieren.

13.600 Einzelzugriffe auf die Filme aus dem Programm sowie knapp 5.600 Aufrufe der kostenlosen digitalen (Live-) Inhalte wie Gespräche mit Filmschaffenden, Panels, Podiumsdiskussionen und Talk-Runden wurden bei der digitalen Ausgabe im vergangenen Jahr verzeichnet.

Maßgeblich unterstützt werden das 31. FilmFestival Cottbus und dessen Markt connecting cottbus vom Land Brandenburg, der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, der Stadt Cottbus, dem Auswärtigen Amt, der Mitteldeutsche Medienförderung GmbH und dem Creative Europe-Programm der Europäischen Union.

Für weitere Informationen sowie sende- und druckfähige Bilder wenden Sie sich gerne an unsere PR- und Marketing-Managerin Andrea Lenz.

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Telefon: +49 (0) 355/4310712

www.connecting-cottbus.de

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